21. Juni 2012
Die Zeitqualität führt uns alle an unsere Grenzen. Was für ein Jahr dachte ich mir. Es scheint wirklich wahr zu sein, dass sich alles zeigt, was abgeschlossen und verändert sein möchte.
Nahe an der körperlichen, emotionalen oder seelischen Grenze angekommen? Nein, denn die Grenzen gibt es eigentlich nicht. Sie bestehen nur in unserer Vorstellung. Wir selbst erschaffen uns diese um in einem Rahmen zu leben. Diesen glauben wir zu brauchen, doch es ist nur der “Glaube” daran, der eine Realität erschafft. So nehmen wir uns doch mal vor diese Grenzen, diese Rahmen, diesen Glauben zu verabschieden um die Liebe zu uns selbst zu entfalten.
Was geschieht eigentlich, wenn das alles weg ist?
Die Engel antworteten: Nimm nur einen Glauben, den der dich am stärksten einzuschränken scheint. Lass dir Zeit den richtigen zu finden. Es sind nicht die körperlichen Symptome oder emotionalen Zustände. Es ist einzig und alleine die Wertschätzung deiner Selbst. Das Ich übernimmt die Führung und damit landet jede Seele in der Erfahrungsebene, in welcher ihr euch gerade befindet.
Die eigene Wertschätzung, wie kann man diese erkennen?
Blicke in dein Herz. Leuchtet es? Fühle tief hinein. Es ist die Selbstliebe, die du dort erblickst. Jede Übung auf dem spirituellen Weg bringt einen Teil der Seele zu dir nach Hause. Mache die Übungen gewissenhaft und du verstehst ganz von alleine, wo dein Zuhause ist. ….
Quelle und weiter: sternenkraft.at/ herzkolumne-teil-4
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