Nachdem ich bereits das Buch „Ich kam von der Venus“ von Omnec Onec gelesen hatte, ergab sich im Herbst 1998 die Gelegenheit, an einem Wochenend-Workshop teilzunehmen, der anlässlich des Deutschlandaufenthalts von Omnec Onec in günstig erreichbarer Entfernung von meinem Wohnort stattfand. Zusammen mit etwa dreißig weiteren Workshop-Teilnehmern hatte ich somit das Glück, diese wundervolle galaktische Schwester persönlich kennenzulernen, mich mit ihr zu unterhalten und auch später noch brieflichen und telefonischen Kontakt mit ihr aufrechtzuerhalten, bevor sie wieder in die USA zurückkehrte!

Wohl jeder, der ihre tatsächliche Existenz zur Kenntnis nimmt, wird sich automatisch die Frage stellen:

„Wie hält so ein Wesen, das so viel mehr weiß als wir und so viel erfahren hat, was weit über unseren „Horizont“ hinausgeht, es nur aus, sich hier unter uns aufzuhalten – auf unserem Planeten Erde, auf dem noch so viel Unvollkommenheit und Unfrieden herrscht?“

Wer ihre Bücher gelesen hat – das zweite trägt den Titel: „Engel weinen nicht“ – der erfährt, zu wie viel Geduld eine Seele fähig ist, die weiß, dass in einer spezifischen physischen Lebenszeit ertragenes Leid nur vorübergehend ist, dass darüber hinaus aber jeder Grund zur Hoffnung und Gewissheit besteht, dass Alles im Universum einem ständigem Wandel unterliegt und sich letztlich zum LICHT hin bewegt!

Als unser Workshop damals zu Ende ging, verabschiedete Omnec Onec sich einzeln von jedem Teilnehmer persönlich mit einer herzlichen Umarmung. Als ich an der Reihe war, sagte sie: „It is not Me; – it is the Universe!“ – Gemeint war: „Seht bitte keine Exotin in mir! Vergöttert mich nicht; macht mich nicht zum ‚Guru‘! Ich bin Botschafterin in diesem Universum! Wir gehören Alle zusammen!“

Aus dieser Begegnung ist mir die absolute Gewissheit und die tiefe Dankbarkeit darüber geblieben, dass ich mit meiner Übersetzungs-Arbeit an den übermittelten Botschaften zum bevorstehenden Wandel richtig liege!

Martin Gadow

Das Einfach – nur – sein – Programm

Von Omnec Onec

Ich bin in der Gegenwart, dem Jetzt

Alles ist vollkommen, ganz und ausgeglichen.

Ich will nicht mehr an alte Begrenzungen und Mängel glauben.

Ich will nicht mehr urteilen, sondern akzeptieren und verstehen.

Ich bin, wie ich geschaffen wurde, zu sein: – vollkommen und ganz.

Ich bin frei von der Vergangenheit,

sie bestimmt mich nicht, sondern ich lerne aus ihr.

Ich öffne mich der Weisheit, die Teil dessen ist, das mich schuf,

und Teil von mir ist – und in mir wohnt.

Ich strebe vorwärts zum Neuen, vorwärts, um alte Muster loszulassen.

Je mehr Groll ich loslasse,

desto mehr kann ich Liebe empfangen und Liebe geben.

Ich will alles so lieben, wie ich mir wünsche, geliebt zu werden.

Ich sehe mich selbst als ein besonderes, einzigartiges Wesen.

All meine Erfahrungen haben die Facetten des besonderen,

unvergleichlichen Juwels geschaffen, das ich bin.

Ich sehe mich als Seele

und meinen Körper nur als Fahrzeug für diese Welt.

Denn ich bin ein Teil des Schöpfers und der Energie, aus der ich kam.

Jeden Tag kann ich so sein, wie ich will,

und Gedanken denken, die erschaffen, was ich auswähle.

Ich erlaube allen, zu sein, was sie wählen.

Ich bin bei allem, was ich tue, ausgeglichen.

Ich bin kein Opfer von Umständen oder Maßstäben anderer,

sondern Meister meines Schicksals.

Ich bin ganz.

Ich gelange zur Größe dessen, was ich bin.

Quelle: Text und Omnec Onec während des Workshops (Fotos: Martin Gadow) 


Hochgeladen von DieMedienManufaktur am 20.02.2012
Hückelhoven ist zwischen Mönchengladbach und Aachen gelegen. Etwas außerhalb des Ortes befindet sich der Kaphof, auf dem die Amerikanerin Omnec Onec jedes Jahr einige Monate zu wohnen pflegte. Omnec Onec kam laut eigener Aussage auf der Venus zur Welt. Wir sprechen mit ihr über das Leben auf der Astralebene dieses Planeten, über hohle Welten und über das Manifestieren mittels Gedanken, außerdem über die kosmische Herkunft der menschlichen Rassen, über die Hilfsaktionen der Außerirdischen, den Transformationsprozeß der Erde und über vieles mehr.

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