siegelbruchHallo Wolf, setz das Nachfolgende doch bitte mal auf deine Seite, Aufklärung ist nämlich nötig, denn nur geklärt steigt der Mensch in höhere Dimensionen hinein auf.
Siegelbruch

Einen Topfen Liebe auf den heißen Stein, muss auch mal sein

Liebe ist oftmals der (entlarvende und somit bewusstseinserweiternde) Denkanstoß, den wir nicht lieben, und bei diesem reagieren wir dann (hysterisch) übertrieben. Ich nehme an, ihr werdet das Nachfolgende nicht sonderlich lieben, und somit sagen: „Der, der so etwas äußert, ist sicherlich vom Hass getrieben.“

Gottes Wege sind nun aber einmal unergründlich, schriftlich oder auch mündlich.

Also ihr Männer, euer Druck, es den Frauen zeigen zu wollen, führt immer öfter dazu, dass die Frauen euch anzeigen, dieser Zeiger ist nämlich abgebrochen. Einige Frauen sind nun natürlich auch schon so weit, dass sie es euch Männern zeigen, sodass sie euch bei einer eventuellen Überreizung und Unbeherrschtheit sofort anzeigen können, denn ihren so ins Auge gegriffenen Angriff, sehen sie als die beste Art der Verteidigung. Leider ist es für euch Männer dann natürlich so, dass es für euch ins Auge geht, wobei ihr nicht das, was die Frauen wirklich wollen, versteht.

Desto mehr ich die Menschen, in ihrer Unwissenheit, als unrein betrachte, desto mehr trenne ich die Sexualität als etwas Unreines (jeder, der etwas macht und dabei nicht einleuchtend weiß, was er tut, den betrachte ich, als Unwissender in der fühlenden Zurückhaltung, als Schmutz im überreagierenden Eigennutz) von der Liebe ab (natürlich nach und nach, denn zuerst ist es süß, dann ist es lustig, dann ist es lächerlich, dann wird es höchst allergieerregend und danach macht es mich nur noch zutiefst sauer, bis in die ohnmächtige Verbitterung hinein). Die Frauen wären nämlich bei der Liebe gerne unter einem intensiven Sog, und somit von den Männern genossen, doch leider werden sie, durch die männliche Unwissenheit, nur von diesen, in der lächerlichsten Art und Weise, beschossen, ihr weiblicher Widerstand ist somit innerlich (trotzbesessen) beschlossen. Desto mehr ein Mensch somit die Sexualität mit seinem Partner ausschließt, um so unreiner empfindet er auch, aus seinem Selbstekel und Selbsthass heraus, den Geschlechtspartner. Das heißt, desto größer der Selbstekel, wegen der abgestandenen Flüssigkeiten in ihm, die der Partner scheinbar als ekelhaft empfindet und somit nicht genießen kann, desto größer die überwindungsaktivierende Geilheit (= die scharfen Säfte der Übersäuerung arbeiten in ihm), die er in zerstörerischer und selbstzerstörerischer Art und Weise ausleben will. Er nimmt somit den Weg, vom Sexualtrieb, hin zum nur noch abwärtsgerichteten Todestrieb. Für ihn ist es also nur noch ein Herunterholen von gelöster Bindegewebssubstanz der schleimigen Art, ohne innere Bindung (= ohne Geistesbindung der klärenden Art) zum geschlechtlichen Gegenüber. Nach außen hin tun solche Menschen peinlichst rein, innerlich (in der Phantasie und Vorstellung) leben sie jedoch, übersäuert aggressiv und selbstauflösend, ihr Geilsein. Viele schämen sich heutzutage für ihre Geilheit, als druckgeschwellt hochkochende Ekelüberwindung, (aus ihrem inneren Moral- und Unmoralzwiespalt heraus), so sehr, dass sie ihre Sexualität nur noch leben mit sich selbst, hinter verschlossenen Türen, allein (sie wollen vor keinem andern mehr der Ekelhafte, und lächerlich Blamierte sein). Sie wollen über ihre geistig umnachtete Abreaktion (der Orgasmus als kleiner Tod, den sie sterben), die der intensivsten Art, einen Geschlechtspartner nicht mehr schocken, haben sie doch Angst er könnte sie deswegen, in erschütterter Weise, bis in alle Ewigkeit hinein, abblocken. Ja und in diesem Fall gibt es dann keine Möglichkeit mehr, ihn in irgendeiner Weise, noch einmal, locker zu locken.

Also, immer schön locker, denn so geht alles viel schneller ins Gefälle (welches allen gefällt), und angelangt in der Gefällefalle, da ekeln sich dann jeder vor jeden und sich vor sich selbst, alle.

Es hört sich alles schmutzig an, entgegen jeder Moral, aber es klärt, denn es ist nicht die von Menschen selbst gemachte Liebe (die des Reinheitsgebotes von vornherein), die sich vor Gott bewährt.

Siegelbruch