ashtar13„Geliebte Tochter des Lichts,
geliebte Christine,
Ashtar spricht!

Wir haben  Dein Hundchen gebeten, Dich von Deiner Büroarbeit wegzuholen, weil es wichtige Infos für Dich und Deine „Ashtar – Freunde“  gibt:

Geliebte Kinder des Lichts,
die „Fahrt“  beschleunigt sich!  Ihr nehmt selber deutlich wahr, wie die Lichtwellen, die von Alkyone, der Zentralsonne der Plejaden,  zur Erde gesendet werden, an Intensität zunehmen.

Wer von Euch, so wie Christine, regelmäßig bei NOAA  die  Kurven der Diagramme verfolgt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus!

Wer Nachrichten schaut (und glücklicher Weise tut Ihr das nicht mehr  regelmäßig), erlebt, wie die reinigenden Wassermassen „Land unter“   zeigen, aber es steigt auch die Hilfsbereitschaft!“

(Caja  hat so sehr gedrängelt, dass ich richtig „Stress“ bekam.  Und wieder einmal ist meine Hündin klüger als ich: Der scheinbare „Stress“ lag daran, dass sich der Raum um mich her in Sekundenschnelle immer mehr gefüllt hatte! Aber ich hatte es nicht gemerkt!

Ich war so sehr auf Ashtar konzentriert, und auf das, was er mir mitteilte, dass ich gar nicht wahrnahm, wie immer mehr und mehr kosmische Freunde im Sekundentakt ins Zimmer strömten…

Caja wollte nach draußen, um mich darauf aufmerksam zu machen, was da vor sich ging – aber als ich vor das Haus trat, stand ich so  „auf der Leitung“, dass ich zunächst nur das weiße Pferdchen wahrnahm, das ganz real gegenüber auf der Weide graste…

In „3D“  konnte ich zwar seine Einhorn Qualitäten ahnen, – „aber der „Stress“ stieg. Mein Energiefeld und mein Körper meldeten große energetische Veränderungen. Manchmal dauert es, bis ich erkenne, was mir meine Hündin zeigen will. Und hier  konnte ich einfach nicht glauben, was ich da „sah“…

Mehrere Raumshuttles waren auf der großen Weide gegenüber unserem  Ferienhaus gelandet. In der „veränderten Luft“  ahnte ich die Konturen der unterschiedlichen Bauweisen. Aber ich glaubte es mir einfach nicht!

Endlich, wieder im Zimmer,  begann ich zu verstehen: Nicht nur hier im Zimmer, – weit um das Haus herum, scheinen die kosmischen Freunde  zu stehen – dicht an dicht! )

Wieder beginnt  Ashtar   zu sprechen – nachdem ich endlich den   „5 -7D Modus“  eingeschaltet  und die weiteren Besucher erkannt habe: Santiner sind  gekommen, ebenso wie Anzir und eine große Gruppe von den Plejaden, –

RysKiAr  vom Sirius, mit vielen seiner Getreuen, der kleine, stabil gebaute Onka und seine Mannschaft  vom Orion…  Ich nehme  Ankra  von Arkturus  wahr, der einige seiner Ärzte und Heiler Kollegen mitgebracht hat, und  eine größere Gruppe von Aldebaran!

Ja, auch Graue sind da! Seit Aisi so gute Erfahrungen gemacht hat, wagen auch sie es, sich deutlicher  zu zeigen.  Und RangNar natürlich, mein kluger Freund mit dem liebenden Herzen, der weise Reptilo!

Während ich immer schneller und schneller den Stift über das Papier führe, beginnen sich meine Augen mit Tränen zu füllen.  Solche Liebe wird mir,- wird uns –  hier zuteil!
Denn auch wenn ich hier vollkommen allein auf meinem Sofa sitze, nehme ich doch links von mir die „Gruppe“ wahr:

Alle diejenigen, die sich auf Ashtars Aufruf  gemeldet hatten, sind auf Seelenebene  jetzt sehr deutlich präsent!  Es fühlt sich so an, als ob wir, die „Freunde  von Ashtar“, wie ich sie der Einfachheit halber genannt habe, wie auf einer großen Bühne stehen – einer Manege nicht unähnlich.

Links neben mir ,die „Freunde“ und Mitglieder der „Gruppe“, rechts, – im Zimmer und weit über das Haus und die Straße hinweg – , im Halbkreis die kosmischen Freunde und Sternengeschwister!
In den Applaus  hinein, der uns allen hier zuteil wird, beginnt Ashtar noch einmal zu sprechen.

Groß und schlank, mit einer unendlich sanften und doch machtvollen Energie ertönt seine Stimme. Achtungsvoll schweigen auf sein Zeichen hin die Sternenbrüder.
Wohltönend erklingt – und unendlich sanft – seine Stimme:

„Gegrüßet  seid Ihr, meine Getreuen,
die Ihr Euch hier auf meinen Ruf hin versammelt habt!
Gegrüßet auch Ihr, mutige Menschenkinder,
geliebte „Krieger des Lichts“

Mit Sanftheit im Herzen und mit großer Liebe zu Gaia und AllemWasIst, seid Ihr hervorgetreten aus der „Neutralität“ Eures bisherigen Lebens!
Wohl wissend, dass der Ruf auch Euch galt, der aus Christines Herz erschallte!
Wohl wissend, dass es kein Zurück mehr geben würde!

Willkommen!
Willkommen in unseren Reihen!

Der Zeitpunkt zu handeln, ist nahe herbei gekommen!
Bisher galt es, Euch als Gruppe zusammen zu rufen – und dies ist nun geschehen.
In Kürze werdet Ihr, geliebte Kinder des Lichts, „in Aktion treten“!

Jeder und jede von Euch weiß in ihrem Herzen genau , was zu tun sein wird!
Jeder und jede von Euch wurde in vielen Prüfungen erprobt – und so seid Ihr bereit!

So wie wir, die Abgesandten des Sternenrates und Mitglieder der Galaktischen Föderation des Lichts jetzt hier zusammenstehen, Ihm dem AllEinen,  Vater – Mutter – Gott zu dienen,
so seid auch Ihr eins!

Ihr wisst um einander und das wird Euch stärken, Euch Kraft und Mut und Trost geben, wenn die „Arbeit“ beginnt!

So wie ein Feldherr seine Truppen zusammenruft um ihnen letzte Instruktionen zu erteilen, bevor jeder einzelne von ihnen gefordert ist, seinen Platz auszufüllen, so habe auch ich Euch, geliebte Kinder des Lichts zusammen gerufen!

Während ich zu Euch durch Christine spreche – während Ihr auf Seelenebene bereits sehr wohl meine Worte vernehmt – und sie später auch real lesen werdet –
senden wir Euch, Ihr Geliebten, unablässig codierte Informationspakete, die in Eurem Energiefeld gespeichert, zur rechten Zeit geöffnet werden.

Bitte erfasst jetzt auch auf der realen Ebene, dass es einige wenige Verhaltensregeln gibt, wenn Euer Handeln und Euer Einsatz gefordert sind!

Für gewisse Zeit wird jeder für sich allein gefordert sein, als „Basisstation“ und „Anlaufstelle“
für Eure  – jetzt noch „schlafenden“ – Menschengeschwister zu dienen.

Ihr werdet genau wissen, was jeweils zu tun ist!  Vertraut darauf, dass unsere Ausbildung während Eures Schlafes sehr gründlich war!  Und sie wird Früchte tragen! Des seid Euch gewiss!

Wann auch immer Ihr Euch unsicher werdet, was zu tun ist, – und auch dies wird geschehen –
so gibt es zwei einfache Verhaltensregeln, die Wunder wirken werden, um Euch wieder „in die Spur“ zu bringen:

1. Bitte beginnt jeden Tag mit der Frage:
„Vater – Mutter – Gott,
bitte zeig mir, was heute das Wesentliche ist!“
Das ist der „Code“!

2. Wann auch immer Ihr Euch unsicher seid, wie Ihr weiter verfahren sollt, folgt dem weisen Wort, das Ihr sicher schon öfter gehört habt:

„Herr, gib mir den Mut,
die Dinge zu ändern, die ich ändern kann.

Gib mir die Gelassenheit,
die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.

Und gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden!“

Folgt Eurem  liebenden  Herzen und wisst:
Wir werden getreulich an Eurer Seite sein!
„Für Gaia und ihre Kinder!“

In Liebe und Licht,
ICH BIN Ashtar,
Euer Freund aus Kindertagen,
Euch wohl vertraut!“

Langsam aber stetig zogen sich die Sternenbrüder wieder aus dem Zimmer und der Umgebung zurück –  die  Shuttles, die ich zuerst nicht  wahrgenommen hatte, waren jetzt deutlich in meiner Vorstellung  erkennbar…

Grüßend legten die Santiner die Hand an die Mütze, bevor auch sie, die als letzte gegangen waren, ihr Raumschiff betraten.
Ich war wieder allein,- zu meinen Füßen die schlafende Hündin.

© Christine Stark, 8. Juni  2013
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