Sonntag, 9. Juni 2013

Die momentanen energetischen Entwicklungen sind enorm. Es hat bereits etwas eingesetzt, das viele schon spüren und auch zu sehen bekommen: Altes geht nun wirklich zu Ende.
Das ist keineswegs einfach. Verabschiedungsprozesse fühlen sich manchmal wie sterben an. Auch wenn wir das Neue kaum erwarten können, auch wenn wir das schon so gut erahnen, so drängt sich momentan dieser Loslösungsprozess ganz stark in den Vordergrund. Da kann es sein, dass nochmals einiges scheinbar durchlebt wird, das wir an den vergehenden Beziehungen und Strukturen als sehr einschränkend und beengend empfunden haben. Vielleicht scheint es sogar so „real“, dass die Angst auftaucht, es könnte womöglich alles bleiben oder noch schlimmer kommen.
Doch zu allen diesen tiefgreifenden Lösungsprozessen gehört das dazu.
In der äußeren Welt unübersehbar ist, was im Herzen Europas geschieht. Die Flut und ihre Auswirkungen ist enorm symbolträchtig:

Wasser hat immense Kraft. Die künstlich erbauten Mauern (vor allem die inneren Mauern, aus Schutz gegen die Angst vor dem Leben selbst) sind seit Wochen am zerbröckeln und nun halten die in der materiellen Welt errichteten Mauern nicht. Egal wie hoch die Mauern noch gebaut werden, es kommt der Tag an dem die Flut des Lebens selbst alles mit sich reißt.
Das Wasser reinigt, es durchspült und holt alten (psychischen) Schlamm an die Oberfläche, wo die Menschen sich dann um ihn kümmern müssen. Manchmal muss so ein Reinigungsprozess im Äußeren ablaufen, manchmal reicht es aus das im Inneren zu tun.
Erstaunlich und eindrucksvoll ist die immense Kraft mit der sich das Leben mehr und mehr gegen das künstliche durchsetzt.

Insbesondere Liebesbeziehungen verändern sich jetzt unaufhaltsam. Das Leben und die Liebe möchten die Führung übernehmen. Jetzt allerdings fordern uns noch einmal die vergehenden Beziehungen auf, sie aufzuarbeiten, damit sie sich endgültig verabschieden können. Trauerphasen gehören ebenso dazu, wie mögliche Verlustängste. Alles was da nun zum Vorschein kommt ist auch wichtig, denn in dieser Form wird das in neuen Beziehungen keinen Platz mehr finden. Auch wenn wir vielleicht froh und erleichtert sind, so ist so ein Ende nicht zu unterschätzen. Trauerzeit nehmen wir uns für gewöhnlich erst (wenn überhaupt) falls ein Mensch stirbt. Doch in Zeiten wie diesen, in denen so vieles zu Ende geht ohne den physischen Körper dabei zu verlassen, werden neue Umgangsweisen von uns erfordert.

Quelle: http://eva-maria-eleni.blogspot.de/2013/06/energetische-erganzung-juni-2013_9.html

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