Lieber Wolf,
ich wäre dir sehr dankbar, wenn du dies bei dir veroeffentlichen koenntest.
Liebe Gruesse 
Mary M.

maria magdalenaMeine geliebten Kinder,

diesmal schreibe ich direkt an Euch, ohne ein Channelmedium zu benutzen. Ich bin Euch allen als Maria Magdalena bekannt, habe mich als solche jedoch bisher nicht zu erkennen gegeben, obwohl ich schon laenger weiss, wer ich bin. Ich spreche zu Euch, die ihr hier versammelt seid und die Ihr wisst, dass Ihr meine Kinder seid. Denn irgendwann kommt der Punkt im Leben einer Mutter, an dem sie ihre Kinder mehr braucht, als diese umgekehrt ihre Mutter brauchen. Diesen Zeitpunkt sehe ich als gekommen.

Eure Mutter war vor kurzem fuer ein paar Tage in einer Gemeinschaft zu Besuch, die treu ergeben Eurem Vater dient. Ein paar unueberwindliche Differenzen haben zu meinem Fortgang gefuehrt, denn sie leben innerhalb enger Toleranzgrenzen, aber als Resultat haben sie mich immerhin dahin gefuehrt, mich an Euch zu wenden. Denn es gab viele Punkte dort, die mit meinem Verstaendnis von einem Leben im goldenen Zeitalter absolut nicht uebereinstimmen. Aber ich weiss, dass Ihr als meine geliebten Kinder eine aehnliche Vision von der Zukunft in Euch tragt wie meine person und ich nehme an, Ihr leidet selbst darunter, dass sich diese Vision noch nicht verwirklicht hat. Sie verwirklicht sich erst, wenn wir alles dazu tun, dass sie sich verwirklicht und das koennen wir nicht allein. Das koennen wir nur gemeinsam erreichen. Deshalb moechte ich Euch allen meinen Herzenswunsch fuer die heutige Zeit mitteilen: es ist, dass wir als eine Familie zusammen in Gemeinschaften leben. Ihr und Eure Freunde mit Eurer Mutter als Gast. Als Name fuer diese Gemeinschaft oder mehrere Gemeinschaften schwebte mir mal „The Family and Friends“ vor, aber vielleicht habt ihr ganz andere Ideen. Im Grunde entscheidet letztendlich das meiste an Details Ihr, als meine geliebten Kinder. Als Mutter habe ich nur einige wenige Eckpunkte fuer das Gemeinschaftsleben weiterzugeben:

1. Wirklich jeder leistet einen taeglichen Einsatz von eineinhalb bis zwei Stunden fuer die Gemeinschaft oder die Weltengemeinschaft, an fuenf Tagen der Woche

2. Wirklich jeder widmet zwei Stunden taeglich seinem inneren Gleichgewicht, seiner Gesundheit und zugleich seiner Rueckverbindung zu seinem Schoepfer, zum Beispiel durch Spaziergaenge in der Natur, Radfahren oder eine andere Praxis, die diesem Ziel dient

3. die restliche Zeit kuemmert sich jeder, der kann um hilfsbeduerftige Menschen wie Kinder, Alte, Kranke und Behinderte

Ansonsten sehe ich das gemeinschaftliche Leben so oekologisch und friedvoll wie moeglich, d.h. eine vegetarische Ernaehrung, vorzugsweise biologisch, ohne Alkohol und Drogen, mit gemeinsam genutzten Autos und Maschinen und ganz wichtig als Kern, dass allen alles gemeinschaftlich gehoert wie euer Vater das fuer alle Menschen so wollte.

Eine moegliche organisatorische Form dafuer waere beispielsweise die Gruendung einer Stiftung.

Eure Mutter freut sich ueber jegliche Initiative in Richtung der Gruendung einer solchen Gemeinschaft fuer sie und ihre Kinder nach genannter Vision. Meldet Euch bei mir, wenn Ihr an der Umsetzung mitwirken moechtet (chantalle1(at)gmx.com).

Seid gegruesst und umarmt

 

Eure Mutter Mary M.

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