Sehr geehrter Herr Wolfhard Binder!

Einen Brief mit dem folgenden Inhalt hat meine Tochter in der letzten Woche von Ihnen erhalten:

„Wir führen auf Ihren Namen o.g. Konto als Privatkonto; die Kontoführung verlief bislang unauffällig und ohne jegliche Beanstandungen. Seit kurzem laufen über Ihr Kontokorrentkonto Umsätze, die eindeutig der gewerblichen Tätigkeit Ihrer Mutter zuzuordnen sind. Aus Gründen der Abgabenordnung (§154 AO) sowie aus Geldwäschegesichtspunkten können wir diese Entwicklung nicht dulden. Dieses Verhalten wird hiermit ausdrücklich abgemahnt. Wir bitten künftig um Unterlassung. Im Wiederholungsfall sind wir gezwungen, die Geschäftsverbindung mit Ihnen zu beenden.“

Herr Binder, ich stelle mich hier in voller Transparenz hin und gebe Auskunft zu Ihren, wie ich es verstehe*, Anschuldigungen der „Geldwäsche“:

Die Summen, die auf das Konto meiner Tochter eingezahlt wurden, sind identisch mit den realen Honoraren, die ich als selbstständige Schreibkraft/Übersetzerin durch reale Arbeit erziele. Hierbei handelt es sich um reales Geld, das etwas anderes ist als das Giral- oder Buchgeld, das Sie vielleicht aus Ihrer Tätigkeit kennen.

Meine Tochter hat ehrenamtlich meine Finanzabteilung übernommen und ihr Konto zur Verfügung gestellt, da Sie, Herr Binder, ohne jegliche rechtmäßige oder gesetzliche Legitimation1 erlaubt haben, daß der Leiter des Finanzamts Ebersberg veranlassen konnte, ohne Beibringung irgendeiner rechtmäßigen Legitimation1 zur Steuerforderung, mein Konto vier Wochen lang sperren zu lassen um dann widerrechtlich Geld von meinem Konto zu nehmen. (siehe auch DECLARATION OF FACTS: UCC Doc # 2012127914 28. November 2012, TRUE BILL: WA DC UCC Doc # 2012114776 24. Oktober 2012, Zwangsvollstreckungen aller Banken und „Regierungen“)

Zum Thema Geldwäsche kann Ihnen die Rechtsabteilung der Raiffeisenbank sicherlich erklären, daß der Ursprung des Geldes eine kriminelle Aktivität sein muss, um eine solche Anschuldigung* zu rechtfertigen. Ich muss Sie also auffordern, mit dem, was Sie schreiben und unterschreiben vorsichtiger zu sein, da ich ansonsten meinen Kunden und deren Vorständen mitteilen muss, daß der Vorstandsvorsitzende der Raiffeisenbank Grafing, Herr Wolfhard Binder, sie in den Vorwurf der Geldwäsche verwickelt hat.

Ich würde es daher in der Sache für mehr als angemessen erachten, wenn Sie meine Tochter, die Ihre Kundin ist (!), eventuell dahingehend beraten würden, ein Geschäftskonto anzulegen. Ganz dringend abraten würde ich Ihnen, irgendwelche Maßnahmen durchzuführen oder zu veranlassen, die meine Tochter oder mich in irgendeiner Weise schädigen könnten!

Wenn ich Sie noch auf Folgendes hinweisen darf: Der Ton, den Sie meiner Tochter gegenüber an den Tag legen, zeugt von einem eklatanten Mangel an Kundenorientiertheit und Respekt sowie einer gewissen Unsicherheit. Bedenken Sie bitte den möglichen Schaden des Ansehens der Bank, der Sie in diesem Augenblick vorstehen, wenn dieses Verhalten publik wird. Ich fände es daher heilsam für alle in dieser Angelegenheit Beteiligten, wenn Sie sich bei meiner Tochter für Ihren Brief entschuldigen und Ihrer eigentlichen Aufgabe als Berater nachkommen würden.

Da Sie, Herr Binder, nun die Anschuldigung* „Geldwäsche“ zur Sprache gebracht haben, greife ich die Gelegenheit auf und fordere Sie auf, sich mir und der Öffentlichkeit gegenüber in voller Transparenz von jeglichem Verdacht des Bankenbetrugs freizumachen.

Ich verfolge im internationalen Kontext Vorwürfe, die Banken gemacht werden, sie würden Geld aus dem Nichts erzeugen und dieses Geld dann gewinnträchtig verleihen. Eventuell würden sogar Schuldscheine weiterverkauft, und dennoch würden die Banken weiterhin Zahlungen von ihren Kunden verlangen. Hier erbitte ich von Ihnen eine Stellungnahme, ob dies in der Raiffeisenbank auch so gehandhabt wird.

In einem „Working Paper“ des IMF (Internationalen Währungsfonds), The Chicago Plan Revisited, von Jaromir Benes and Michael Kumhof, findet sich auf Seite 9 die folgende Aussage: … under the present system banks do not have to wait for depositors to appear and make funds available before they can on-lend, or intermediate, those funds. Rather, they create their own funds, deposits, in the act of lending. This fact can be verivied in the description of the money creation system in many central bank statements5, and it is obvious to anybody who has ever lent money and created the resulting book entries.6
Übersetzung: „… unter dem derzeitigen System müssen Banken nicht auf Einleger warten um Geldanlagen zur Verfügung zu stellen, die sie verleihen, oder auf eine Zwischenfinanzierung dieses Kapitals. Es ist eher so, daß sie ihr eigenes Kapital erzeugen mit der Handlung des Leihens. Diese Tatsache kann nachgeprüft werden in der Beschreibung des Gelderzeugungssystems in vielen Bankberichten der Zentralbanken5, und es ist offensichtlich für jeden, der jemals Geld verliehen hat und die sich daraus ergebenden Bucheinträge6 gemacht hat.“

Die Bank of England schreibt in ihrem Quaterly Bulletin of 2008, Q1, Volume 48 No. 1: „ … banks extend credit by creating money.“
Übersetzung: „… Banken vergeben Kredite indem sie Geld erschaffen.“

In der Veröffentlichung der Federal Reserve Bank von New York heißt es: „… Commercial banks create checkbook money whenever they grant a loan, simply by adding new deposit dollars to accounts on their books in exchange for a borrower’s IOU.“
Übersetzung: „… Handelsbanken erzeugen Giralgeld, wann immer sie ein Darlehen gewähren, indem sie einfach neue Einlage-Dollar zu den Konten ihrer Bücher hinzufügen im Austausch für den „IOU“ (den Schuldschein) des Darlehennehmers.“

Die Publikation der Federal Reserve Bank von Dallas’ „Money and Banking“ sagt: „…  banks actually „create“ money when they lend it.“
Übersetzung: „…. Banken „erzeugen“ tatsächlich Geld wenn sie es verleihen.“

Wir haben hier Aussagen der Federal Reserve Bank von New York, der Federal Reserve Bank von Dallas, der Bank of England und dem Internationalen Währungsfonds, die bestätigen: „Your Promissory Note was the source.“
Übersetzung: „Ihr Schuldschein (Ihre Unterschrift, Anm.d.Übers.) war die Quelle.“

Wenn die Bank, für die Sie tätig sind, Herr Binder, dies nicht tut, dann sollten Sie in der Lage sein, für jeden jemals gewährten Kredit eine Dokumentation der Historie und der Herkunft dieses Geldes vorzulegen. Das heißt, der frühere Rechtsanspruch, die Eigentümerschaft sowie der Rechtstitel müssen über 3 Generationen zurück dokumentiert sein und vorgelegt werden können.

Die Frage, die die Menschen interessiert, ist wohl die: „Haben Sie sich Geld geliehen, das über viele Jahre harter Arbeit verdient wurde? Oder haben Sie Geld auf Ihren eigenen Schuldschein beliehen, das in Millisekunden erschaffen wurde? Mit anderen Worten: Haben die Banken Ihnen Geld geliehen, das sie besaßen, bevor Sie zur Tür rein kamen? Oder haben sie Ihnen Geld geliehen, das erschaffen wurde, nachdem sie zur Tür rein kamen?

Und – mit welcher Berechtigung wird dieses aus dem Nichts erzeugte Geld zurückverlangt – Monat für Monat, Jahr für Jahr?

In Hochachtung für Ihr SEIN und TUN

Without Prejudice UCC 1-308

Patrizia

eternal essence embodied absent limits

Alle Rechte vorbehalten

1) Auf mehrere Anfragen wurden mir weder von Seiten der Raiffeisenbank noch von Seiten des Finanzamtes Gesetze zur Legitimation der Handlungen erbracht

Thank you so much Scott and Ken Bartle for all your efforts! And for the Video BANCORRUPTCY.

BANKENKORRUPTION (detusch)

Quelle: Offener Brief an den Vorstandsvorsitzenden der Raiffeisenbank Grafing bei München

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