EE_Jophiel_11_kSANFMUT UND MITGEFÜHL

Geliebte Menschenkinder,
ich bin ERZENGEL JOPHIEL,
ich bin die Quelle, aus der sich die Schönheit Gottes in die Welten ergießt, und ich bin das Licht am Ende des Tunnels, auf das so viele von euch Menschenkinder voll der Sehnsucht warten.
Und ich sage euch:
.
Das Warten endet und euer Lohn ist unermesslich!
Das Traumbild Jahns (siehe erster Teil von ASANA MAHATARI, Anm. JJK)
zeigt auch auf, dass es überall Hilfe gibt und es zeigt, dass es überall „Überlebende“ gibt, auch wenn sie sich nicht an das Fenster wagen. Was bedeutet dies für euch, die ihr nun dem Lichte entgegenstrebt? Es bedeutet, den Sanftmut und das Mitgefühl für alle Wesenheiten, für alles Leben, für jeden Menschen, gleich welche Reise er auch antritt, wachzurütteln.

Ein jedes Leben auch wenn es alle Seelenanteile vermissen muss,
auch wenn es nur ein holographisches „Trug“-Bild, einen Abdruck
seiner Selbst ohne selbst beseelt zu sein darstellt, trägt den
göttlichen Funken in sich und stellt Leben dar, das göttlich ist.

Achtet daher jedes Leben, begegnet allen Menschen, gleich auf
welcher Welt mit Sanftmut, den ihr in eurem Herzen am Leben
erhaltet, und mit dem Mitgefühl, das euch selbst immer an eure
göttlichen Ursprung anbindet.
Verabschiedet euch von den Menschen, nicht aber von den Attributen
der Liebe, die ihr diesen Menschen zufließen lasst, auch dann,
so sie sich gänzlich anderen Ebenen des Seins ausgeliefert haben.
In jedem Ding, in jeder Wesenheit schimmert etwas Göttliches hindurch.
Und diesem Schimmer gilt es mit Respekt und Liebe zu begegnen auch
wenn ihr euch von den Taten dieser Wesenheiten entschieden abwendet.
Es geht darum, in euch selbst und für euch selbst, ein neues
– das ewige Friedensreich zu errichten.
Die Lichtkrieger müssen sich beruhigen,
sich einfinden in den Hallen des Friedens, sich ausdehnen
im Wissen, um die tatsächlichen Dimensionen allen Lebens
erfahren zu können. Nichts existiert für sich alleine, nichts ist
auf ewig abgetrennt von der Urquelle oder verloren; und nichts
ist losgelöst von Gott, auch wenn es sich in einem bestimmten
Moment selbst so erfahren möchte.
Genau dieser Tatsache gilt es nun in den letzten Tagen
dieser Welt aufmerksam zu begegnen.

In Demut vor der Schöpfung und in Demut vor jedem Geschöpf
sein Haupt zu beugen und jedem Wesen, jedem Zustand,
jedem Sein die Anerkennung auszusprechen, die diesen zukommt,
denn Wachstum bedarf zweierlei:

a.) Bereitschaft dafür und
b.) Das Umfeld dazu.
Alles wurde euch geboten und so erfüllten die Krieger der Finsternis
einen großen Auftrag, damit ihr euren weit größeren erfüllen konntet.
Etabliert bitte nun in euren Herzen den Sanftmut und das Mitgefühl
– damit ihr euch selbst an diesem Lebensstrom erquickt und damit
jedes Ereignis und jeder Mensch aus dieser geklärten und liebenden
Ebene eures Bewusstseins erfasst wird.
Ihr habt der Welt den Rücken gekehrt, ihr habt den Menschen
die Tür gewiesen, ihr habt getan, was nötig war, damit klar
hervortreten konnte, was ist. Nun ist es, wie nach einer langen
und ermüdenden Schlacht. Es gilt das Friedenreich in euch selbst
zurückzuerobern, damit ihr im Glanz eures Lichtmantels vor den
Schöpfer tretet und ausruft: HIER BIN ICH MEIN GOTT.
Auch das augenscheinlich Gottlose ist erfüllt von IHM,
bis es sich selbst als Leben in Gott erkennt.
Legt nun bitte jede Missachtung ab, denn einem multidimensionalem
Bewusstsein sind die vielen Ebenen des Lebens vertraut und dieses
begegnet allen Leben daher mit Achtsamkeit und Liebe.
Eure Arbeit an der Welt ist getan, vollendet nun die Arbeit
an euch selbst, ehe ihr eingeht in das Reich Gottes.
Taucht ein in den stillen Ozean des Sanftmuts und schöpft
euer Wissen aus den tiefen, unerschöpflich und nie
versiegenden Brunnen des Mitgefühls.

Wahrhaftig ist die Zeit, so ihr der tatsächliche Wert
abgerungen wird, wahrhaftig ist ein Mensch, so er im
Kleinen auf das Große und im Nächsten auf Gott schließt.

Wahrhaftig bist du, der du nun die Güte bringst und der
du nun dem größten „Übel“ die Lichtvolle Seite abgewinnst
– und wahrhaftig bist du, der du den Fürsten der Finsternis
Anerkennung zollst, ehe du dich seiner auf ewig entledigst.
.
Gott ist unser Zeuge – denn an uns erfüllt sich seine Absicht mit der Welt.
Wir sind wahrlich eins. All-eins und im ALLES-WAS-IST
Bewusstsein mit der Urquelle allen Seins unzertrennbar verbunden.
Auch wenn sich das Wissen dazu bei vielen Menschen nicht einstellen
vermag, so ist es dennoch die einzige und ewige Wahrheit:
Wir sind all-eins in Gott.
Mit diesen Worten des Segens und der Liebe, um dir den Weg in das
Friedensreich zu ebenen, fordere ich dich dazu auf mich anzurufen,
mich in dein Leben zu bringen, damit ich den großen Lichtkriegern
dieser Zeit, dabei behilflich bin, ihr Lichtkleid auf Hochglanz zu polieren.
Liebe und das Leben, in der Demut allen Seins
– die und das ich bin
ERZENGEL JOPHIEL

3.05PM

Quelle Text: DIMENSIONEN DES LEBENS – Teil II, ERZENGEL JOPHIEL