Lieber Wolf,
Eine kleine „Geschichte“ mit happy End Vielleicht gefällt sie Dir…Meine Schreibkunst ist eher bescheiden, aber die Idee könnte inspirierend sein…
 
Herzensgrüße und einen wunderschönen Tag wünsch ich Dir,
Sabine

(Video)Spiel des Lebens Reflexionen des Seins

Lasst die Perspektive wechseln. Stell Dir vor, Du lebst Dein wahres Leben nicht hier auf der Erde, wie es scheint, sondern auf einem fernen Planeten.

Stell Dir weiter vor, Dich gibt Es zweimal. Einmal als Kontroller/Spieler/Original auf jenem fernen Planeten und einmal die Spielfigur/Protagonist/Kopie auf der Erde. Du selber hast eine Kopie von Dir erschaffen und sie auf der Erde platziert. Eigens für dieses Götterspiel wurde eine Matrix angefertigt, angelehnt an deinen Heimatplaneten. ( Garten Eden )

Erde nennt sich das Videospiel, eine Matrix extra geschaffen für Wesen auf einem anderem Planeten um sich darin auszutoben/spielen. Leben erfahren in einer drei- dimensionalen Welt.

So wie ihr selber auf der Erde Videospiele programmiert um euch zu zerstreuen, so stelle man sich das Videospiel der fernen planetaren/intergalaktischen Wesen vor, das uns darstellt und unseren vermeintlichen Planeten.

Nichts „Böses“ oder „Gutes“ regiert oder kämpft hier, die Spielregeln/das Programm des Spiels und die Spielfiguren bestimmen einzig das Spiel.

Nur erkennen wir uns nicht als animierte Spielfiguren, (sondern als Protagonisten) als Spieler und somit ist unsere „Welt“ nun verdreht. Wir nehmen die Illusion als Wahrheit an. ( vgl. Platon`s Höhlengleichnis )

Wir denken also sind wir. Aber was sind wir? Wie kann das sein? Ich fühle mich doch, ich sehe, was ich sehe… und wer bin ich dann, wenn ich träume? Was bin ich, wer träumt mich? Ist ein Traum nicht ebenso real, wie unser tägliches Erleben? Sind wir gar auf unserem ursprünglichen Heimatplaneten, wenn wir träumen? In einer anderen Dimension, in der es weniger Beschränkungen gibt ? ( andere Regeln/Gesetzmäßigkeiten)

Denken wir weiter und stellen uns vor, alle Menschen, denen wir begegnen, sind ebenso animierte Spielfiguren des Spiels. Kopien,programmiert, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort zu sein. Uns das Leben schwerer oder leichter zu machen ist deren Aufgabe. Belohnung und Bestrafung sehr banal ausgedrückt, um uns die Spielregeln des Spiels näher zu bringen, klarer zu machen.

Macht unsere Figur Fortschritte darf sie sich kurz erholen, wird manchmal gar belohnt durch glückliche Umstände, die ins Spiel/Matrix/Erde geschickt /programmiert werden. Darauf folgt meist eine Wiederholung der Umstände, um das nächste Level zu erreichen, weiter zu kommen in der irdischen Entwicklung.

Stellen wir uns vor, es gibt 5 Level in diesem Spiel, eins baut auf das nächste auf und die Anforderungen (zu bestehen), verändern sich, mit der jeweiligen Entwicklung der Spielfigur/Kopie.

Stagniert das Spiel einer Figur, stagnieren die Lebensumstände.
Bald folgen Widrigkeiten/Situationen, um das Spiel wieder „anzuschubsen“. Die Spieler selber, fern auf ihrem Planeten, haben einen Heidenspaß dabei, fühlen mit, freuen sich mit und leiden mit.

Sie wollen ihre Spielfigur sicher zum Ziel bringen, aber können sich nur via Gedanken an die Figur vermitteln. Sie sitzen auf der anderen Seite des Monitors, beobachten uns unaufhörlich.

Würde die Spielfigur dies erkennen, würde sie wissen, dass sie quasi vom anderen ich ( Original )sicher und behutsam geleitet werden kann ohne jeden Stress und Kummer, so könnte sie das Spiel völlig angst frei durchleben und genießen. Doch das sieht sie nicht.

Die Erinnerung an diese Regeln verliert der Spieler meist im 2 Level. Das gehört dazu. So wurde das Spiel programmiert. Hier beginnt nun das Dilemma.

Kinder spielen, Level 1, spielen, lachen, lernen. Das sein erleben, völlig frei und sich des Spieles bewusst.

Das gibt sich dann in Level 2, den jungen Erwachsenen. Man spielt weniger, macht sich mehr Gedanken, vergisst den Sinn des Spiels und fängt an sich von der anderen Seite zu trennen. Autonom will sie sein die Spielfigur, selber entscheiden, keine mahnende oder liebevolle Stimme akzeptieren außer den eigenen Verstand.

Das Dilemma ist, die Verbindung zum Kontroller/Original/anderem Ich, unterbricht in diesem Moment der Loslösung.

Die erforderliche Lebensenergie der Figur, fließt weniger bis gar nicht mehr. Die Spielfiguren laufen ziellos im Labyrinth der Matrix Erde, und ihnen geschieht nach ihrem Denken, wie es immer war. Nur schützt sie niemand ( Das Unterbewusstsein/der Spieler (das Original) mehr und die Stimme, die Ihnen die Illusion verdeutlichen möchte, wird nicht mehr gehört. Erschwerte Umstände prägen das Spiel.

Je „verrückter“/konfuser eine Spielfigur denkt, desto verrückter seine erlebte Projektion / Leben. „Belohnung und Bestrafung“, solange bis eine Lektion erlernt ist, das Level gewechselt werden kann. ( Konditionierungen,Prägungen, je länger man die Verbindung zum Original unterbricht, desto schwieriger, wird es die Wahrheit wieder zu erkennen )

Level 5 ist das letzte Level und dieses Level spielen Protagonist/Spieler und Spielfigur/Original bewusst zusammen und verschmelzen wieder zu einem Bewusstsein, ein Meistertrip die letzte Runde/Level.

Stell dir vor, dieser Spieler, (deine Überseele) verbunden mit dem universellen Geist, ( Gott )der alles weiß und alles erschaffen kann in deinem Spiel, in deiner Welt, diese Überseele hört auf dich, reagiert auf dich.

Es ist ein interaktives Spiel, sie/er durch dich und du durch ihn/sie. Stell ihn dir als einen Gott vor, mit all seiner Macht , Güte und Liebe.

Während des Spiels konzentriert er sich nur auf dich, versucht alles denkbar mögliche, dich zu führen, belohnen und zu beschenken, aber auch Dir die verkehrten Wege aufzeigend.

Er will dich sicher zurück wissen, er hat keine Ruhe, bis der Moment gekommen ist. Erst dann legt er seinen Joystick zur Seite und wendet sich anderen Dingen zu. Erst dann.

Und er ist Du. Ihr seit Eines. Du selber sprichst zu Dir. Du selber bist ein „Gott“, der zu Dir spricht und Dich sicher führen möchte.

Solange seit ihr im Spiel seit, solange produziert er Deine Gedanken zu Materie in deinem/eurem Spiel. Er programmiert und programmiert und programmiert.Im guten wie im schlechten.

Das ist die einzige Regel die es zu erkennen gilt. Dir geschieht nach Deinem Denken und Glauben. Du bist was Du denkst. Spieler denkt, Gedanken erscheinen auf der Bildfläche der Spielfigur in realer Natur. So wurde diese Matrix geschaffen. So fing es an.

Die Figur hat eine Farbe, ein besonderes Merkmal. ( Einen vorgegebenen Code ) Das zeichnet ihre Fähigkeiten, aber auch Blockaden/Schwierigkeiten auf.

Stell dir vor, du bist in einer Trueman Show, der Trueman bist du. Und gerade ist der Moment, indem du genau dies erkennst. Der Scheinwerfer ist schon lange vorher heruntergefallen, aber du hast dem keine Bedeutung beigemessen, der Controller weiß genau wie du dich fühlst, was du denkst, er hört dich und du hörst ihn. Ihr seht euch nur nicht.
Oder hast du das Gefühl, wenn du ein Videospiel spielst, dass die Spielfigur etwas von ihrem Spieler ahnt? Schaut sie auf oder fragt ihn etwas ?
Nein, eher unbeirrt irrt sie umher und reagiert ohne zu wissen, das sie reagiert…auf ihren Spieler.

Und so ist es auch mit deinem Spieler/Original/Gott, du ahntest ihn nicht. Oder vielleicht doch, aber du hattest keinen Schimmer, dass du eigentlich nur etwas virtuelles bist, eine irgendwann mal erdachte Spielfigur und demnach programmiert und mit einem individuellen Code versehen.
(Adam und Eva lassen grüßen aus dem Garten Eden, die ersten beiden Spielfiguren… )

Stellen wir uns nun vor, du beginnst zu glauben, dass du nicht real bist, sondern eigentlich ein intergalaktischen Wesen, dass sich selber spielt, nicht hier auf der Erde sondern auf einem anderen Planeten.

Du bist dieser Gott, diese Überseele und das was da gerade schreibt oder liest, ist nur ein Teil davon, abgespalten und sich in einem Videospiel erlebend. Was würde sich dann für dich ändern ? Wo soll dieser Gedanke hinführen?

Stell Dir nun vor, dieses Spiel kurz vor dem Ende, die Figur hat alle Level durchlebt und gute Fortschritte gemacht. Der Spieler weiß, lange haben wir nicht mehr, dann hast du es bemerkt und wir vereinen uns.

Dann ist das Ziel erreicht und die Spielfigur verschwindet von der Bildfläche. Sitzt in einem Schlösschen, oder heiratet den Prinzen, oder wird König…keine Ahnung, jeder wie er es sich ausgesucht.

Was ist dann mit dem Spieler/Original ? Was mit der Spielfigur/Kopie und wie geht es weiter? Müsste hier nicht ein Happy End folgen oder ist dann einfach alles dunkel und abgestellt? Wo steckt Super Mario wenn er nicht gespielt wird?

Wenn er weiter gespielt werden möchte, muss er seinen Spieler am spielen halten, er muss so gut spielen, dass der Spieler nicht mehr aufhören kann, sich völlig im Spiel verliert und außerordentliche Freude dabei verspürt.

Stell dir vor, du kannst deine Umgebung/Matrix im Spiel nun selber gestalten, in Zusammenarbeit mit Deinem Spieler. Du darfst dir in der „Jokerrunde“ alles selber aussuchen und wünschen, der Spieler ( dein Unterbewusstsein ?! ) setzt alles für dich um und spielst nun eine Gewinnerrunde, in der alles läuft nach deinem „Befehl“, denn Du hast verstanden…

Deine Matrix wird nun bewusst , nach Deinen Wünschen, umprogrammiert.
Also bitte „wünsch“ sie Dir zurecht. Stell dir dabei vor, es gäbe keine Grenzen , alles ist möglich, Wunder sind eine Selbstverständlichkeit.
Entscheide dich für den Kuchen, nicht die Krümmel. Stell es dir vor!! und glaube daran, und es ist bereits in der Umsetzung.
Der Spieler sitzt gebannt und magnetisiert vor dem Monitor und ihm laufen Tränen der Freude über das Gesicht, nicht zu vergleichen mit dem Gefühl, eines gewonnenen Spiels im vorangegangenen Level und es erstaunt den Spieler selber. Er liebt dieses Spiel. Er ist glücklich und strahlt es auf alle in seinem Umfeld aus, so wie die Spielfigur .

Jetzt stelle Dir folgende Spielfigur/Protangonistin im Spiel Erde vor, Holly ihr Name. Sie hat alle Level durchlaufen und steht nun kurz vor dem Übergang in das 5te Level, der Jokerrunde. Hier ihr Spielverlauf:

Holly, violet, 43 Runden in Level 4 ,

Schon im letzten Drittel der letzten Runde/Level, kann Holly -aufgrund ihrer erlangten Fähigkeiten durch durchlaufende Prüfungen- Kontakt zu ihrer Spielerin aufnehmen, bzw. sie kann sie nun wahrnehmen.
Als Figur äußerte sich das in beginnenden Selbstgesprächen, wie selbstverständlich antwortet Holly auf die Stimme und reagiert, irgendwann spricht sie auch zum ihr, da es sich selbstverständlich für sie anhört. ( Natürlich nicht wissend, wer zu ihr spricht und ob es real ist oder nicht )
Ihre Spielerin wird aufgeregter und nervöser, da sie das Spiel unbedingt „gewinnen“ möchte und sich ihrem Sieg nahe fühlt.
Lassen wir die ersten 43 Runden für den Moment außen vor und konzentrieren uns nun nur auf diese letzten Momente im alten Spiel/Level und den Übergang ins fünfte und letzte Level, um siegreich die Jokerrunde anzutreten.

Holly versteht sich nun als Spielfigur, sie hat Truemanns symbolischen Scheinwerfer, der vom Himmel fiel,nun als diesen erkannt und beginnt sich auf eine neue Matrix/Spiel/Level vorzubereiten.
Sie weiß, wer sie ist und mit wem sie zusammenspielt. Sie hat die Spielregeln verstanden und übt sich im Spiele darauf einzustellen, sich also selber umzuprogrammieren indem sie ihrer Spielerin die Vorgaben macht.
Das Spiel verändert sich schon sehr in den letzten Zügen, Die Spielfigur Holly bekommt den Geist des Bewusstseins ,ihres Originals eingehaucht, ein Vorgang der sie menschlich / göttlich werden lässt. ( Das ist es , was am Ende des Spiels auf jeden Spieler wartet ) ( Rückkehr zu den Göttern/ Halbgötter während des Spiels )

Aus einer imaginären virtuellen Spielfigur in einem Videospiel, wird ein bewusstes, fühlendes und göttliches Wesen, der Geist des Spielers und der Körper der Figur spielen nun zusammen, sind eins geworden. Als sie dies verstanden hat, ist die das 4te Level bestanden und gewonnen! Sie(Holly) leuchtet auf, Siegerehrung. Krone, Siegerpodest.

Und nun beginnt der wirkliche Spaß… als Belohnung das Werkzeug eines „ Zauberstabes“ der ihr nun übergeben wird. „ Zauber, was das Zeug hält“ „ Wir erwarten mit Hochfreuden Deine zukünftige Matrix, wir haben sie schon in deinen Gedanken fraktal gesehen, aber nur du kannst sie nun kreieren“ Und Holly zaubert….

Die anderen Spieler werden aufmerksam, schauen herüber, verlieren ihre eigenen Figuren kurzzeitig aus dem Blick, zu wundersam scheint diese violette Figur und ihre neu entstehende Matrix im 5ten Level.

Überraschung, Erstaunen, Gefühle der Begeisterung und allgemeine Freude. Das wünschen die anderen Spieler sich auch für ihre Spielfiguren. Sie beginnen eine veränderte Strategie, verändertes denken, da es ja möglich scheint…sie haben es ja gerade bei dieser Holly gesehen… Genauso geht es den anderen Spielfiguren und so geschieht es, dass es zu einer Evolution kommt, dass die Kopien zu Originalen werden, dass die Welt der Erde eine andere wird, dass nachgeahmt und ausprobiert wird, solange bis auch der letzte Spieler und seine Spielfigur vereint sind…und das unmögliche für möglich halten und erleben. Glück, Freude, Friede, Wohlstand, Gesundheit und Belebung der Seelen…Was für eine wundervolle Vorstellung.

Es ist vollbracht, das Spiel zu Ende. Nur Gewinner sind zu verzeichnen und am Ende erstrahlt die Matrix wieder in ursprünglicher Schönheit, Garten Eden 2.0.
Die nächste Generation kann „starten“, das Spielfeld gereinigt und erneuert, die Spieler und Spielfiguren verlassen die Spielfläche, begeben sich zurück zur Heimat und wenden sich neuen Herausforderungen zu, während sie den neuen Spielern den Joystick überreichen…

Quelle: Sabine