siegelbruchHallo Wolf, hier mal etwas über den geschlechtlichen Werdegang, setz das doch bitte einmal auf deine Seite, dann werden Mann und Frau nicht mehr so schnell aneinander und durcheinander krank. „Na Gott sei Dank!“
Siegelbruch

Das mit der Sexualität als Schmutz, fing an, seid der Mann weiß, dass die Frau, durch ihren Körper, Macht über ihn ergreifen kann (= berauschter Mann, dummer Mann, den sie in einen Rausch versetzen kann, was er als Mann, bei ihr nicht erreichen kann), durch seine Sucht nach diesen, die er sich nicht eingestehen kann, als Mann. Und somit erschufen, die vom Schmutz (= von ihrem Rausch) befreit sein vollenden Männer, zölibatär einen Gott, den ihres Strebens, der unbeeindruckt über alle Weiblichkeit stehen kann. Eine Frau mit sehr weiblicher Ausstrahlung galt also als Verführerin, und somit waren, vonseiten der Vertreter Gottes, nur noch Racheanschläge für sie drin, unter dem Motto: „Teufelsaustreibung, Folter und Scheiterhaufen für die große Hexerin bzw. Sexerin.

Und heutzutage, in der Zeit der großen Kehrtwende ist es nun so, dass in Abgeschiedenheit von den Männern (eine amtlich beurkundete Ehe ist, als Wirtschaftsbeziehung, noch lange kein Nachweis dafür, dass Mann und Frau nicht voneinander abgeschieden sind), die weiblichen Reize wieder offen und offensichtlich für alle zur Schau getragen werden, ganz unter dem Motto: „Mann o Mann, was willst du von mir, fass mich nicht an (= schau dir meine, von dir verursachte, Scheiterhaufenvergangenheit erst mal an)!!!“ Ja die moderne Frau zeigt, dass sie auch an den Männern Rache nehmen kann, und somit suchen diese Männer die Flucht, hinein in die Ausweichsucht, rauchen, saufen, arbeiten, um geistig gelöst und umkonzentriert sich ein möglichst schnelles Ende zu bereiten. Die Frauen sind sich dieser Rache, in ihrer allen gegenüber netten Art, (durch ihre intensive Verdrängung) natürlich nicht bewusst, sie merken nur immer, dass in ihnen, in der Begegnung, einem Mann gegenüber, eine unwillkürliche Trotzhaltung aufsteigt, die sie logisch und tagesbewusst gar nicht so recht einordnen können, sie haben eben einfach (aus undefinierbaren Gründen heraus) zu dem, was ein Mann möchte, niemals die rechte Lust, doch irgendwie lustig finden sie es doch, dass du dann als Mann, auf ihre Unlust, in gewohnter Weise, wieder einmal so oder so (höflich, gesittet und anständig, genau so, wie ein Mann, ständig bei ihr ablaufen kann) reagieren musst, und wegen deiner ohnmächtigen Dummheit hat solch eine Frau dann gleich noch weniger Lust. Sitte, Moral und Anstand gebieten dir nämlich als Mann, dass du niemals zu einer Frau sagen darfst: „Du musst!“

Keine Lust hast du immer zu der Sache, die scheinbar so ist, wie sie ist, sodass du ihren Sinn nicht weiter ergründen musst, und somit wachsen beide, immer mehr geistig umnachtet (voneinander getrennt), hinein in ihre Sterbenslust, sie müssen ihm ja irgendwie entkommen, ihrem zwanghaft auf Gleichgültigkeit (= Harmonie), dem andern gegenüber, eingestellten Ehefrust. Dieser zeigt sich als die Harmonie alter Ehepaare, unter dem Motto: „Üb Toleranz und nimm es mit Humor, damit du dich nicht gleich über jede verblödete Lebensäußerung deines Partners aufregen musst, denn dein oder sein Leben wird ja sowieso, hoffentlich bald, beabschlusst.“

Eine Frau will heutzutage einen Mann, der zu ihr wie eine gute Freundin ist und alles nach ihrem guten Geschmack bemisst, so wie dieser nun mal ist, wobei er seinen persönlichen Wert (sklavenmäßig) nur noch nach der perfekten Verwirklichung ihrer Anregungen und Ideen bemisst. Es hängt bei ihm eben viel Ehrenmann dran.

Sagt er die gedanklich gereifte Wahrheit vor ihr als Mann, so bekommt sie sofort Angst davor, dass er ja vielleicht doch noch ihre grauen Zellen erreichen kann, Hysterie und Entrüstung steht dann, bei ihr ganz natürlich an, zumeist lässt er sich dadurch mächtig erschüttern und stellt die Wahrheit wieder hinten an, dort wo er so gut wie keinen Zugriff mehr auf sie haben kann.

Siegelbruch

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