siegelbruchHallo Wolf, setze das bitte einmal auf deine Seite, denn es soll später einmal niemand, in aller Unschuld, sagen können: „Nein, das habe ich nun wirklich nicht gewusst, woran der Mensch zugrunde geht.“
Siegelbruch

Alle Menschen (vor allem die esoterisch angehauchten) wollen immer wieder ihre inneren Blockaden aufheben, doch keiner denkt dabei an die total blockierte Ebene der Sexualität (das wäre ja auch zu unanständig), wo doch gerade bei dieser so viel geheuchelt und gelogen wird, wie auf keiner anderen menschlichen Ebene, und deswegen genau dort alles, immer mehr (aus der Lüge heraus) blockiert. Wieso eigentlich? Viele Menschen haben Angst vor einer diesbezüglichen Zurückweisung (sie fühlen sich beim diesbezüglichen Anbiedern, wie geiler Schmutz, auf den ein anderer einfach allergisch reagieren muss, die Moral der Kirche hat es nun mal so mit sich gebracht), durch die affektartige Trotzhaltung des andern (welche zumeist auf ein geistiges Suggestionsimplantat der Gottesebene zurückzuführen ist), der ja schließlich, in berechtigter Weise, sagen könnte: „Dumm fickt gut, aber bitte nicht mit mir.“

Ja es ist eben schlecht, wenn du dir deiner selbst nicht so weit bewusst bist, dass du weißt, was du bei der Sexualität tust und es dem andern somit nicht logisch darlegen kannst. In diesem Fall ist dein sexueller Komplex und dein dadurch hervorgerufener Minderwertigkeitskomplex durch die zurückweisende Trotzhaltung vorprogrammiert und festzementiert.

Ja die Frage ist doch, ob ich mir im Klaren darüber bin, was ich dabei tue, und somit weiß, was ich dabei, für mich und den andern, konstruktiv Aufbauendes erreichen will, und dann geht es auch noch um den Aufbau körperlich ästhetischer Werte, denn wer den Sinn für die Kunst aufbauender Schönheit (Verjüngung und Vervollkommnung) verloren hat, der hat sich auf Hässlichkeit und Hass (= rationelle Verstoffwechslung) ausgerichtet, und ist nur noch auf das aus, was ihn selbst und alle andern in aggressivster und dadurch geilster Weise (= in Schadenfreude = Humor ist es, wenn man trotzdem lacht) vernichtet, alles Antreiben zum Konkurrenzkampf der Stoffverwechslung bzw. des angetriebenen Stoffwechsels ist darauf ausgerichtet.

Seit ich durch die logische Beschäftigung mit der Sexualität weiß, dass das Essen im Prinzip nur ein massiver Verdrängungsprozess bezüglich der Sexualität ist, erleide ich einen mächtigen Geschmacksverlust (= wenig saure Erregung durch Wissensansammlung über die Sexualität = wenig verfügbare Säure im Körper = wenig chemische Reaktion zwischen Säure und Nahrung = abnehmender Geschmack beim Essen). Doch wer möchte sich diesen Geschmacksverlust beim Essen schon zumuten, also müssen sich die Frauen ihre monatliche Regelblutung auch weiterhin, wegen geschmacklicher Überfüllung, zumuten.

Bluten sie etwa wegen ihrer Trotzhaltung, die der Wissensablehnung und hässlichen Umgestaltung?

Der Trotz ist ein tödlicher Prägungswille unter dem Motto: „Ich will, dass zwischenmenschliche Dummheit bestraft wird, vor allem wenn jemand etwas von mir will, denn dann ist er ganz schön dumm dran. Deswegen muss ich persönlich nun aber immer so erscheinen, als ob ich von niemand etwas will.“ Wenn nämlich etwas schief läuft, so habe ich immer noch die Möglichkeit zu sagen: „Du wolltest es doch.“ Es gibt Menschen, die machen Appetit, über die schöne Beschreibung, die sie über eine Sache abgeben, und das so lange, bis ihr Partner sie dann schmecken will, und wird ihm danach schlecht, dann heißt es: „Du wolltest es doch so, drum geschieht es dir zurecht.“

Warum wir uns schmutzig fühlen? Weil wir alles nur noch in uns hineinfressen und nicht wissen warum. Und es macht uns dabei sauer, das uns das, über unsere Säure verdaute, schmeckt, was uns letztendlich stinkt, sodass uns das Deprimierende des Gestanks (= der Selbstekel) immer mehr ins Grab hinein bringt.
Siegelbruch

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