siegelbruchHallo Wolf,
setz das doch bitte mal auf deine Seite, damit es auch die ganz genauen Frauen einmal einleuchtend durchschauen, der Tod, er erfüllt nämlich nicht ihre endgültige Vorstellung vom Reinheitsgebot.
Siegelbruch

Das schreckliche Erwachen einer Frau nach ihrem Tod und nach einem Leben im Reinheitsgebot

Es geht den Frauen ab einem gewissen Erfahrungssammelpunkt im materiellen Leben, nur noch darum, den Gedanken an ihren Körper schon mal, durch eine Art intellektuelle Regelvergeistigung, aufzugeben. Es geht ihnen dann also nicht mehr darum, wonach die, in ihren Augen, primitiven Männer streben. Ihre Regelvergeistigung setzt den Männern dann unüberwindliche Anspruchsgrenzen, innerhalb derer sie als Frauen dann, wie scheinbar reine Engel glänzen, unter dem Motto: „Bis hier her und nicht weiter, denn das ist gescheiter!“

Da nun aber scheinbar schmutzige und dumme Männer der Befleckung, sich immer wieder auf ihn konzentrieren, deswegen empfinden sie ihren Körper plötzlich irgendwie als Schmutz (für Männer also nur geeignet, um ihn zu benutzen und ihn somit zu beschmutzen), und den Tod, dem sie mutig entgegengehen, als eine Art Körper abwerfenden Hausputz, unter dem Motto: „Schmutz gehört zurückgegeben dem Schmutz, und unsere reine Seele begibt sich dann, ohne einen antastbaren und zu schändenden Körper, unter Gottes Schutz vor Schmutz, und das in ewiger Seligkeit, die, da sie unantastbar ist, dann auch nicht mehr nach Distanzregeln schreit.“ Teile und herrsche ist also dann kein Thema mehr, im scheinbar höhergeistigen Gottesverkehr.

Doch die so orientierten Frauen erlebt nach ihrem körperlichen Tod einen großen Schock, denn plötzlich sind alle, von Schlag ihres Gleichen, untrennbar miteinander verbunden, und das wird von ihnen als unendlich dumm, und ekelhaft langweilig empfunden. Auch über den größten Kraftaufwand wird keine Frau von diesem Umfeld der stinklangweiligen Verbindungen entbunden. Ja, nun sitzen sie hier, so gut wie alle, in der Mausefalle. Warum? In ihrem materiellen Leben waren sie nämlich extrovertiert (= nur nach außen auf die zu verschlingende Welt ausgerichtet), und haben somit ihr wahres Innenleben, samt Körperlichkeit und körperlicher Ursprungstriebe nicht kapiert. Ab einem gewissen Zeitpunkt ihres sich immer wiederholenden Erfahrungslebens, da wollten sie nämlich nichts mehr über angestellte Experimente, mit Männern, begreifen (= ihr Eintritt in die harmonischen Wechseljahre), und wurden somit nur noch, ihrer zunehmenden (Männer abschreckenden) Hässlichkeit Vorschub leistend, von der Körperflucht regiert. Dies handhabten sie unter dem Motto: „Zungen und Gaumenerotik (= Oma mit viel Aroma) beim Essen, um in der körperlichen Ausdehnung die eigene Körperlichkeit zu vergessen. Sich somit aber jede Frau den essensüberlagerten und somit verdeckten Selbstekel erschafft, und nach ihrem Tod entfaltet dieser, ohne Verdeckungsmöglichkeit, im geistig einfühlenden Ekelumfeld erst so richtig seine Kraft. Ja sie will dann nur noch ihre schrecklichen Gefühle und Gedanken vergessen, doch sie hat dort nichts, was diese überdecken könnte, zum Essen. Sie muss wohl notgedrungen wieder neu inkarnieren, um somit jeden Gedanken, an diese Geistesdepression im geistigen Reich, zu verlieren. Hoffentlich wird sie es im nächsten Leben nicht wieder, mit der Verdrängung ihrer Ursprungstriebe, die ihrer wahren Geschlechtlichkeit in der Liebe, probieren.

Als Frau im irdischen Leben, da ließ sie sich von keinem Mann so richtig genießen, damit er so ihre Freude am Körper, in ewiger Jugend, erschafft, und aus diesem Umstand heraus ist sie regelwütig in den Tod hinein erschlafft.

Ja ihr Männer seid nun gefragt, wenn ihr nämlich so blöd bleibt, wie ihr in eurer geistigen Umnachtung seid, dann ist keine Frau, auf Dauer, zur körperlichen Interaktion mit euch bereit. Der Gestank, den ihr für die Frauen des Reinheitsgebotes verbreitet, der resultiert nämlich heraus aus eurer nichts durchschauenden geistigen Dummheit. Also nun wisst ihr über die Distanzhaltung, unter dem Motto: „Teile und herrsche!“ Bescheid.

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