siegelbruchHallo Wolf,
setz das bitte mal auf deine Seite, denn der Mensch soll den Weg seiner Wahl erkennen und ihn nicht immer wieder nur Schicksal nennen.
Siegelbruch

Die Frauen haben, muttersprachlich respektiert, das geregelte Sagen (= als Mutter im Mittelpunkt der Familie), und beschweren sich dabei darüber, dass die Männer (in ihren Augen) niemals richtig handeln können, doch wenn sie als Frauen das ordentliche Sagen haben, so können die Männer nicht denken und sind somit (durch das Sagenhafte in ihrem Kopf) handlungsunfähig (= k. o.). Das Resultat ist sodann der Alterungsprozess und der Tod. Und das zumeist zuerst für den absoluten Nichtdenker (der plötzlich Vielsagendes, sehr geregelt und immer intensiver, aus sich heraus reflektiert, bis zu dem Zeitpunkt, ab dem er plötzlich abrupt verstummt) und danach für die suggestive Sagerin der geregelten Art.

Würde ein Mann unbeeinflusst und unabhängig (in sittlicher und moralischer Hinsicht) von einer Frau denken, so würde er über seinen Trieb nachdenken, und somit wäre sein Trieb irgendwann kein Trieb mehr, in dem Sinne, weil das, was vorher bei ihm als Trieb bezeichnet wurde, zu einer logisch erklärbaren Handlungsfähigkeit werden würde, die beiden, ihm sowie der Frau, nur entlastende Vorteile und erhöhte Lebensqualität bringen würde, innerhalb einer intensiven Verbindung zueinander.

Das sage ich euch (in eigenständig durchdachter Weise) im Hinblick auf die von Licht und Liebe getriebenen Meister hier, die generell immer wieder nur die saubere Regelsprache der Mutter benutzen, und sich sagenhaft betont über dieser herausputzen.

Diese Sprache ist für mich nicht von geistigem Nutzen.

Der Heilige Gral, er wird verborgen gehalten hinter Sitte und Moral, wer den passenden Schlüssel zu ihm nicht übers freie Wort findet, der stirbt körperlich, er hat keine andere Wahl. Er stirbt in Seelenqual.

Siegelbruch