Lieber Wolf,
ich bitte Dich, den folgenden Text in Deinen Blog einzustellen. Es geht um unsere Tiergeschwister, die Straßenhunde in Rumänien,
die jetzt zu Tausenden eingefangen und getötet werden sollen!
Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

Für unsere Tiergeschwister, die Straßenhunde in Rumänien!

Liebe Leserin lieber Leser,
gestern las ich in einer Tageszeitung, dass in Rumänien zigtausende von Straßenhunden, die dort bisher gewohnheitsmäßig geduldet wurden, nun  als „Sicherheitsmaßnahme“
eingefangen und getötet werden sollen! Die Zahl der staatlichen Hundefänger wurde bereits erhöht…

Ich kann mich nicht mehr an den ganzen Zusammenhang erinnern, aber soviel ich weiß, soll der „Angriff eines Straßenhundes auf ein Kind“  jetzt als Legitimation dienen,  massiv gegen diese  in Freiheit lebenden Tiere vorzugehen.

Man beabsichtigt, alle, deren man habhaft werden kann, einzufangen. Dann kommen sie für zwei Wochen in ein Tierheim – und wenn sich in dieser Zeit kein Besitzer meldet – oder die Tiere nicht von jemandem „adoptiert“ werden, werden sie getötet.

Angeblich haben sich die Briefe, in denen gefordert wurde, dass man gegen die frei lebenden Tiere vorgehen solle, seit dem Zwischenfall mit dem von einem Hund angefallenen Kind vervielfacht.

Wie Sie vielleicht wissen, habe ich selbst eine wundervolle Hündin,- die zweite  inzwischen –
und mein Herz war voller  Mitgefühl für diese unschuldigen Tiere, die sowieso ein schweres, von wenig Liebe berührtes Leben haben.

Ich hatte Bilder vor Augen, wie die „Pfleger“ in den „Auffanglagern“ sich nicht besonders große Mühe geben werden, weil es einfach zu viele Tiere sind, die da auf sie zukommen –
und  ihnen bewusst ist, dass sie sowieso in zwei Wochen wahrscheinlich nicht mehr leben werden …

und wie diese treuen Gefährten der Menschen, denen es in diesem Leben nicht vergönnt war, einen menschlichen Begleiter zu finden, hellsichtig wie sie sind, ihr Schicksal ahnen …
Und wie  Hundebesitzer, denen ihr Tier entlaufen ist, in Panik alle Tierheime absuchen, um
ihren vierbeinigen Freund noch rechtzeitig innerhalb dieser Frist  zu  finden…

Meine Gedanken waren bereits bei den Tieren, die jetzt dieser Hetzkampagne ausgesetzt sind, und mein Herz schickte bereits Licht und Liebe zu all denen, die an dieser Aktion beteiligt sein werden – und  zu den betroffenen Hunden.

Gleichzeitig bat ich, den Heiligen Franz von Assisi, der die besondere Gabe hatte, die Stimmen der Tiere zu verstehen, sich mit seinen Engeln einzuschalten und  den bedrohten Tieren ihr Schicksal zu erleichtern.

Oft, wenn ich im Radio eine Warnung höre, dass wieder ein Hund – oder ein anderes Tier in der Nähe der Autobahn  unterwegs ist, bitte ich ihn und seine Engel, sich darum zu kümmern, dass die betreffenden Tiere  in Sicherheit gebracht werden, und ich „weiß“, es geschieht. Bis auf eine Situation, wo mir deutlich ein STOP gesetzt wurde und ich gebeten wurde, diese Bitte  zurücknehmen.

Auf mein inneres Nachfragen  bekam ich die Antwort, dass die Seele dieses Hundes gewählt habe, auf leichte und schnelle Art  aus dem Körper zu gehen… weil bereits eine schwere Erkrankung  kurz bevorstand.

Aber zurück zu der Situation in Rumänien:
Um es ganz klar zu sagen,  mein Mitgefühl ist natürlich auch mit dem Kind, das da diesem großen Schock und Schmerz ausgesetzt war – und mit seinen Angehörigen!

Vielleicht ist es mein inneres Gefühl für Gerechtigkeit, dass mich so traurig macht, weil hier das Töten von Tieren aus einem Grund geschieht, der nicht angemessen ist. Denn  es ist ein „Schuldspruch“ allen diesen armen Geschöpfen gegenüber, wegen dem sie eingefangen und  ums Leben gebracht werden.

Und  unsere Tiergeschwister fühlen genau, was und aus welchem Grund etwas geschieht. Mit welchem Hintergrund und in welchen Emotionen…

Als ich heute Morgen meine schöne hellsichtige vierzehn alte Hovawart Hündin knuddelte und sie sich  wohlig in meinen Arm schmiegte, dachte ich wieder an ihre „Kollegen“, die es jetzt dort so schwer haben, – und intuitiv bat ich sie: „Bitte schicke doch Deinen „Geschwistern“ in Rumänien etwas von all der Liebe, die Du hier bekommst und gib es ihnen weiter!“ –

und in Gedanken sah ich, wie all die Liebe und das Licht, der Trost und die liebevolle Zuwendung  von meiner Hündin wie von einer Sendestation weitergegeben wurde, und weit gestreut alle die Tiere erreichte – und auch die Menschen, die an dieser Aktion dort beteiligt sein würden.

Und ich wünschte mir, dass das, was da nun wohl geschehen würde, in Liebe und mit Mitgefühl geschehen möge! Und in dem Bewusstsein, dass auch diese „Tiere“ fühlende Wesen sind, die  bereits  in den zwei Wochen in den Tierheimen dort  entsetzlich leiden werden, weil sie die „Informationen“ über ihr bevorstehendes Schicksal, die dort von den anderen Hunden energetisch zurück gelassen werden, erkennen werden.

Ich erinnerte mich auch an die Geschichten über  Zwerge und Gnome, in denen  ich gelesen hatte, dass sie  es als eine ihrer Aufgaben ansehen, in Gefangenschaft  leidende Tiere  zu trösten und ihr Schicksal zu mildern, so gut sie können…

Dies alles ging mir gestern Abend und heute Morgen durch den Kopf. Dann vergaß ich diese Thematik  im Laufe des Tages wieder. Aber mehrfach geschah es heute, dass wildfremde Hunde, ihren erstaunten Besitzern deutlich zeigten, dass sie  mit mir Kontakt aufnehmen wollten.

Sie zogen an der Leine, oder blickten sich ständig nach mir um – und ein ziemlich scheuer Hund, der von mir sonst keine Notiz nimmt, kam höchst interessiert an unser Gartentörchen, stellte sich schwanzwedelnd auf die Hinterpfoten und wollte  – zur größten Verwunderung seines Herrchens – unbedingt von mir gestreichelt werden.

Da wusste ich, meine Gedanken und Gefühle  waren bei den rumänischen Straßenhunden „angekommen“, und sie hatten  ihre „Kollegen“ hier gebeten, mir dafür zu danken.
Und nun bitte ich Sie, tun Sie das Gleiche!

Egal ob Sie einen vierbeinigen Kameraden um sich haben, der sich als „Sendestation“ zur Verfügung stellen könnte, oder Sie einfach Ihr Herz sprechen lassen!

Senden Sie  Licht und Liebe, und Mitgefühl für diese Tiere!  Und für die Menschen, die darüber zu bestimmen haben, und für diejenigen, die die Aufgabe haben, diese Bestimmungen auszuführen!

Mit herzlichen  Grüßen,
Christine Stark
13.September 2013

PS:  Beinahe hätte ich es vergessen: Es ist nie ein „Zufall“, wenn ein solches Unglück zwischen Tier und Mensch geschieht! Und der Hund, der in diesem Fall das Kind angegriffen hat, wird mit  Sicherheit in einem anderen Leben die Seele des jetzigen Kindes gekannt haben.  Es gibt keine „Schuld“ – es gibt lediglich „Lernerfahrungen“. Und ich bitte die Engel, dass auch diesem Kind und seiner Familie alle Hilfe zuteilwerden möge, die sie brauchen!Der Text darf gerne kopiert und weitergegeben werden, im Interesse der Tiere um die es geht! Bitte unverändert und mit Angabe meiner Webseite www.christine-stark.de !