siegelbruchHallo Wolf,
setz das Nachfolgende doch bitte mal auf deine Seite, damit die androgyne Ader, die hier so viele für sich angezapft haben, endlich einmal geklärt wird.
Siegelbruch

Die Männer der esoterischen Linie verleugnen ihre Männlichkeit, die Frauen von der gleichen Linie verleugnen ihre Weiblichkeit, sie wollen ihn nicht mehr, den belästigenden Streit, um diese Nichtigkeit. Und so warten sie dann gemeinsam, sehr brav, auf den Aufstieg in die höhere Bewusstseinsdimension hinein, um so, als androgyne Wesen, die sie dann scheinbar plötzlich sofort sind, ganz bequem um die geistige Klärung und Lösung ihrer (verdrängten) Geschlechterproblematik herumzukommen. Wobei die aufgestiegenen Meister und andere der scheinbar höheren Ebenen ihnen auch noch Mut machend zurufen: „Noch ehe ihr eure Hausaufgaben gemacht habt, da werdet ihr schon im Reiche Gottes sein!“ Für mich hat so etwas einen etwas zu großen Heiligenschein.

Ja, ihr habt euch leider geirrt, denn Heuchler, die ihr naturgegebenes Sein nicht erkennen wollen und es einfach so verleugnen (damit der Haussegen nicht schief hängt), die haben in der höheren Bewusstseinsebene nichts zu suchen (sie haben noch niemals hinterfragt und somit auch nicht gesucht), denn nur das Erkennen und Anerkennen ihrer natürlichen Positionierung als Mann oder Frau führt sie dort hin, denn ohne erkannten Ergänzungsstatus (körperlich, geistig und seelisch) kein Lebenssinn.

Der Mann ist sein Wort, die Frau ist die Form ihrer Muttersprache, er den Inhalt, sie die Form.

Ihr Männer habt Jahrtausende der geistigen Umnachtung auszulöschen übers erkennende Wort, die Form der immer schöner werdenden Frauen folgt dann sofort.

Und worin wurzelt somit der Frust der heutigen Männer? Der Mann ist einfach nicht gefragt, wenn er mal etwas sagt, wobei die Frau womöglich noch seine vielen Formfehler, beim Sprechen, beklagt.

Warum Männer nicht gefragt sind? Die Frauen sagen: „NEIN!“, zu Männern im muttersprachlich geregelten Sklavendasein. Die heutigen Frauen wollen Männer auf Augenhöhe, damit die Männer sehen, was die Frauen verstehen.

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