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JESUS SANANDA: MASSANZUG DES LICHTS 10.09.

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SanandaKein Aufstieg ist wie der andere!

Ich bin JESUS SANANDA
Vergleicht nicht, versteht und verwirklicht die Aufstiegs-bedingungen und dann wartet ab, wie sich dieser bei euch selbst ereignet.
Erwartungen und genaue Konzepte dazu blockieren euch und blockieren die geistigen Lichtwelten, die euch beim Hinübergleiten in das Licht begleiten.
Ein jeder Mensch bekommt den „Maßanzug des Lichts“ angemessen, und ein jeder Anzug hat seine spezifischen Merkmale, auf die es ankommt, so ein Mensch in das Licht schreitet und ehe dieser den Saum Gottes berühren kann.

Noch ist Zeit sich, von vielen Vorstellungen, die sich um euren Aufstieg ranken, zu befreien. Und währenddessen werden alle Wege vorbereitet und alle Pforten geöffnet, damit ihr wohlbehalten und glückselig zu euren Familien, die jenseits des Schleiers auf euch warten, zurückkehrt.

Die „Stadt der Liebe“ erwartet dich, dich, der du ein einmaliges Lichtkleid, ein einmaliges von kristalliner Energie durchwirktes  Kraftfeld besitzt und dich, der du an deinen Lichtfäden, die dich als einen der „alten Tage“ ausweisen, zu erkennen bist.
Ehre wird euch zuteil, jetzt, da alle Aufstiegsvorgänge den globalen Abschluss erlangen und den individuellen Gegebenheiten maßgeschneidert angepasst werden. Was für den Einen ein Muss ist, ist für den Anderen erlässlich. Mehr
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SANANDA: VERGEBEN UND VERZEIHEN 09.09.

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SanandaDie große Zeit ist gekommen, die Verwirklichung eurer spirituellen Natur findet statt und ihr geht ein ins Licht.
Für die Aufsteigenden ist nun von größter Bedeutung:

1.) Sich auf alle energetischen Feineinstellungen, die unternommen werden müssen, damit ihr aufsteigen könnt, bedingungslos einzulassen.
2.) Bereit zu sein, sich von den Meistern, den Erzengeln und der selbstgewissen inneren Führung bedingungslos anleiten zu lassen.
3.) Fähig zu werden von einem Tag auf dem Anderen diese Welt zu verlassen.
4.) Gewissheit zu erlangen, dass der Aufstieg nun unmittelbar auch für DICH bevorsteht, die Zeit des Wartens ist vorbei.
5.)Vergebung üben, Vergebung sein, Vergebung leben.
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Geliebte Menschen,
ich bin die schöpferische Kraft, die den Aufstieg der
Menschheit koordiniert – ich bin SANANDA
.
Verlasst diese Welt in tiefen Frieden, verlasst diese Ebene des Seins, indem ihr allen Menschen vergebt und indem ihr allen Ereignissen die euch stärker, klarer, mutiger, geklärter und liebender werden ließen, dankt.

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JESUS SANANDA: AUFSTIEG IST FEINARBEIT 08.09.

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Bericht: Bin im Auto zurück nach Wien unterwegs.
Aufgrund eines Unfalls staut sich der Verkehr für kurze Zeit, ehe es zügig weitergeht. An der Unfallstelle vorbeikommend, ist nichts mehr zu sehen, alles ist geräumt, so, als wäre nichts geschehen. (Bericht Ende)
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SanandaGeliebte Menschen,
ich bin JESUS SANANDA
Diese im ersten Moment belanglose Beobachtung, verdeutlicht den nunmehrigen Fortschritt der Wandels und der Trennungen der letzen Ebenen. Anknüpfend an die Botschaft „Kapitän und Navigator“ ist gezeigt, dass es immer wieder zu kurzen Verzögerungen (Stau) kommen kann, die jedoch insgesamt keine maßgebende Rolle mehr einnehmen. Dass die Unfallstelle geräumt und sauber ist, zeigt, dass die Umwälzungen, die im Zuge der Erhebung geschehen müssen, abseits von euch, die ihr das Licht gewählt habt, geschehen. Es zeigt euch erneut, dass ihr unbeschadet bliebt und dass ihr heil, ganz und vollkommen in der fünften Dimension ankommen werdet.
Eine wiederholte Bestätigung der jetzigen Aufstiegsdynamik, die wahrlich jeden Moment an neue Gegebenheiten angepasst werden muss und es wird – und das, auch wenn der große Bogen längst feststeht und unabänderlich ist. Soweit dazu.
In diesen Tagen zeigt sich, dass manche Menschen – es sind derer mehr als angenommen – die sich aufmachen in das Licht, ihre Hände in den Schoß gelegt haben und ihren abschließenden Transformationsarbeiten fern bleiben. Wie Schüler, die dem Examen fernbleiben, da sie sich vor der Ungewissheit, die von diesem Moment ausgeht, fürchten. Manche Menschen sagen sich nun:
„Genug gelernt, genug erkannt, genug geklärt.“
Sie legen die Hände in den Schoß und sie warten bis sie von der Galaktischen Föderation abgeholt und erhoben werden; andere wiederum erwarten ihren Aufstieg im Lichtkleid das ihnen angemessen ist, dass sie jedoch zurückweisen, so es gilt, die alten Kleider abzulegen. Mehr

SANANDA: DAS LICHT BLEIBT 05.09.

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SanandaGeliebte Menschen,

nötiger, dringender und ausschlaggebender für euren Aufstieg ist es jetzt, euren „spirituellen Hausaufgaben“ jeden Vorrang  einzuräumen.  Auch wenn alles getan ist, so bleibt noch genug zu tun!
Vor allem an den Baustellen eurer verletzten und verwundeten Herzen.
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Und die Baustellen sind:
1.) Verhaftung in Tradition, Familien- und gesellschaftlichen Mustern. Zwänge aus dem menschlichen Kollektivbewusstsein, die euch immer noch erreichen, die euer Verhalten bestimmen und sich sehr oft im exakten Widerspruch zu euren inneren Empfindungen befinden.
2.) Zwänge, die euch von eurem direkten Lebensumfeld suggeriert und folglich auferlegt werden. Menschen, die meinen „das ist halt so, das ließe sich nicht abändern oder man müssen sich dem fügen“, haben das Wesen der Transformation bis heute nicht verstanden.
3.) Falsch oder unverstandene Liebe. Was bedeutet, dass aufgrund des Unwillens und der Angst den anmaßenden Mitmenschen Grenzen zu setzten, viele Lichtboten zu der
„Licht und Liebe-Methode“ greifen, im Glauben, eine absolut unangemessene Situation oder ein absolut unangemessenes Verhalten Zweiter oder Dritter damit zu lösen. Damit wird diese Situation nur verdrängt und übergangen. Was nicht ist, das wird auch nicht, denn es kann nur werden, was lebt und nicht was längst schon abgetötet ist.  
Gleich wie sehr ihr etwas schön redet, es tot schweigt oder dem wahrhaftigen Blick der Seele entzieht, nur ein lebendiger Zustand kann sich zu höherem Leben aufschwingen. 
4.) Die „Baustelle der Mutlosigkeit“, was bedeutet: Mehr

SANANDA: EHE ES STILL WIRD 31.08.

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SanandaGNADENSCHIFF GOTTES 

Geliebte Menschenkinder,
entsteigt den alten Stiefeln – JETZT!
Die Zeit wird wahrlich knapp.
Warum verlässt euch in den entscheidenden Stunden der Mut, warum seid ihr plötzlich unbestimmt, warum erahnt ihr den Umbruch und warum bleibt ihr gelähmt, jetzt, da es gilt – Tatendrang zu zeigen?
Ich bin der Hüter dieser Welt und ich verkünde euch die Frohe Botschaft:
Ein jeder, der zumindest den Mut, ein jeder der zumindest den Willen, ein jeder der zumindest die Absicht, sich von allen alten Themen und Energien zu befreien bekundet, dass ein jeder dieser Menschensöhne und Menschentöchter erhoben wird! Ein jeder, der sich im letzten Moment in Gott fallen lässt wird erhoben und ein jeder, der diesen Moment versäumt bleibt für Äonen bei seinen „alten Leisten“.
Diese Gnade Gottes bin ich gekommen euch zu verkünden, was bedeutet:
Es ist nie zu spät!

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Sananda an Christine – 29. August 2013

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Lieber Wolf,
Sananda hat sich heute Morgen  bei mir gemeldet, um für Klarheit zu sorgen bei denen, die ihn als Jesus Christus verehren.
Er spricht seine frühere Inkarnation als Yeshua Ben Joseph an und nimmt sehr deutlich Stellung  zu einer Wesenheit, die sich „Christ Michael“ nennt.Mit herzlichen Grüßen,
Christine Stark

SanandaSananda an Christine – 29. August 2013

„Geliebte Christine, geliebte Tochter des Lichts!
ICH BIN Sananda! Der, den viele von Euch als Jesus, den Christus, kennen. Mein Name zur damaligen Zeit war Yeshua Ben Joseph, und viele, sehr viele von Euch sind damals auf meinen Wegen mit mir gewandelt und mir in Liebe und Treue eng verbunden.

Ich hatte viele Inkarnationen zu den verschiedenen Zeiten, und oft haben wir miteinander versucht, das Leben der Menschen zu damaliger Zeit zu verbessern: Ich war Osiris, wie auch Joseph von Ägypten, der Sohn Jakobs, und Du bist mir wohl vertraut.

Heute komme ich zu Dir und denen, die mit Dir in Liebe verbunden sind und diese Worte lesen werden, um Klarheit zu schaffen. Klarheit für die, die mich lieben und mir vertrauen. Denn viele Missverständnisse bestehen unter Euch allen – und viel Misstrauen wird gesät, und Unrecht geschieht, indem mein Name benutzt wird, um fälschlicher Weise Vertrauen zu erschleichen! Mehr

JESUS SANANDA und EE Jophiel: GEFANGENE DER MATRIX 29.07.

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Teil II von II
mit ERZENGEL JOPHIEL

Gespräch

ICH: Es beschäftigt mich der Gedanke, dass es in den vergangenen Jahrzehnten eine
unglaubliche Menge an spirituellem Geschehen gegeben hat.
Bücher erschienen massenhaft, Kurse wurden angeboten, Heilmethoden entwickelt, die Selbstheilungskräfte aktiviert und dergleichen mehr. Diese Angebote hatten und haben einen enormen Zulauf. Und all das, womit ich bei der Frage bin, all das ist kaum etwas wert?

jesus JESUS SANANDA: Ich bin die Liebe und das Leben, ich bin unter euch Menschen bis an des Ende der Tage.
Geliebter Jahn, Geliebte Menschen, widmen wir uns nun dieser
Frage, denn wo Verstehen ist folgt die Erkenntnis am Fuß.
Kaum etwas wert?
Ja, das darf durchwegs festgestellt werden. Warum?
Da sehr viele Menschen in ihren Prozessen stecken geblieben
sind oder da sie andererseits, sehr mangelhaften Heilmethoden erlegen sind, was nur neue Abhängigkeiten erschaffen hat.
Viele Menschen tappten auch in die Ego-Falle, in dem sie selbst Heilfähigkeiten in sich erweckten und diese dann als Allheilmittel für jeden und alles betrachteten oder sich dadurch weit über alle Menschen erhoben.
Menschen, die bestimmte Fähigkeiten kreieren, und sich selbst dann nur darüber definieren, bleiben stehen, stagnieren und gehen ihrem Ego in die Falle.
Dies ist sehr weit verbreitet. Dann geschieht es, dass viele Menschen einfach mit dem Lob und der Macht, die sie durch ihre Fähigkeiten erhalten haben,  zufrieden sind. Sie wollen einfach nicht mehr erlangen.
Auch hier tritt zunächst Stagnation ein ehe es zu Rückschritten in der Entwicklung einer solchen Wesenheit kommt. Mehr

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